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Presse über die Intonation 2006
Jindra Viková, 1946 in Prag geboren, ist mit ihrer Kunst in der ganzen Welt zu Hause. Ausgestellt hat sie in den USA, Griechenland, Australien, Neuseeland, China, Korea um nur einige zu nennen. Genauso zahlreich sind ihre Auszeichnungen und ihre Präsenz in vielen wichtigen Sammlungen weltweit. Unterrichtet hat sie unter anderem an der Universität in Connecticut, in Ohio und Michigan, USA.
In ihrer Arbeit verbindet sie leise Melancholie mit zartem Humor. Immer steht die Figur mit wunderbarer Poesie im Mittelpunkt.

Kyra Spieker, 1957 geboren, lebt und arbeitet in Höhr-Grenzhausen. Das abstrakte Ausgangsmaterial, mit dem sie Raum ganz allgemein beschreibt ist der rechte Winkel, das Quadrat und der Würfel. Sie entwickelte mit Hilfe von Papiermodellen Module in Porzellan. Betrachtet man diese von oben, erkennt man noch die vier im rechten Winkel zueinander stehenden Kanten der Würfels. Von der Seite gesehen, offenbaren sich die in einer Wellenlinie geschwungenen obere und untere Kante.

Zsuzsa Füzesi Heierli lebt und arbeitet in Basel/ Schweiz und in Pécs/ Ungarn. 1953 in Ungarn geboren, gehört sie zu den wichtigen ungarischen keramischen Bildhauern. Sie hat unter anderem 3 Mal bei der Biennale in Pécs gewonnen und ist in vielen öffentlichen internationalen Sammlungen vertreten.
Ihre schwindelerregenden Architekturen geben dem Betrachter viele Rätsel auf. Wir freuen uns, dass sie dieses Jahr wieder bei uns arbeiten wird.

Klaus Lehmann, Jahrgang 1927, gehört zu den ganz Großen der deutschen keramischen Bildhauer. Immer wieder überrascht er die Kenner mit Neuem. Sein bildhauerisches Werk ist äußerst vielseitig und aufregend zu verfolgen. Er hat unter anderem den Westerwaldpreis und den Preis für keramische Plastik in Offenburg gewonnen. Es ist wunderbar, dass auch er 10 Tage bei der Intonation arbeiten wird.

Johannes Peters aus Freiburg und Medi Zimmermann aus Villingen-Schwenningen haben sich auf Geschirr im allerbesten Sinne spezialisiert. Beide arbeiten auf der Drehscheibe und lassen lebendig gewachsene Formen entstehen. Wobei Peters oft noch Arbeitsspuren zurücklässt. Beide bemalen ihre Gefäße. Medi Zimmermann zart und poetisch, Peters kraftvoll und großzügig.

Christine Wagner aus München zeigt aus Platten gebaute Vasen sowie Lichtkörper und gedrehte Gefäße. Die Wahl der Tons. Von hell bis rötlich und weiße Engoben sind Gestaltungs - bzw. Malmittel.

Friederike Zeit ist 1963 geboren und arbeitet seit 1986 als Keramikerin und Bildhauerin in der Schlossmanufaktur in Deidesheim. Sie lädt internationale KünstlerkollegInnen einmal jährlich zur Intonation in die Pfalz nach Deidesheim ein und nimmt selbst an internationalen Symposien und Ausstellungen teil. Ihre Arbeiten befinden sich in öffentlichen Sammlungen und sind mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2002 mit dem Preis der Biennale de la Sculpture en Ceramique in Mamer, Luxemburg.
Zur Intonation zeigt sie Raumskizzen, die freie tänzerische Elemente mit strengen, fast maschinenteilartigen Stücken in Dialog treten lassen.

Lotte Reimers, 1932 in Hamburg geboren, hat in vielen Wanderjahren zusammen mit Jakob Hinder eine bedeutende Sammlung mit moderner Keramik zusammengetragen.
Ihre Gefäße baut sie auf, setzt mit Glasur bedeckte Flächen rauen unglasierten entgegen.
„….die Ruhe ausstrahlen und gleichzeitig gezähmte Urkräfte ahnen lassen, das ist für mich immer wieder Zwang und Verlockung zugleich.“ Sagt sie selbst über ihre Arbeiten.